» Verkehrsmeldungen

Linie:

Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 46
21.08.18 - 28.08.18

Sachsenhausen: Bus 46 - Umleitung und Änderungen bei Haltestellen vom 21.08. bis 28.08.

Die Busse fahren ab dem 21.08.2018, etwa 04:00 Uhr, bis zum 28.08.2018, etwa 01:00 Uhr, eine Umleitung und die Haltestellen "Städel", "Untermainbrücke" sowie "Eiserner Steg" entfallen. Die Haltestelle "Stresemannallee/Gartenstraße" ist in Fahrtrichtung "Römerhof" um etwa 150 Meter verlegt. Grund dafür ist das Museumsuferfest.

Linie: RB67, RB68
19.08.18 - 26.08.18

RB67, RB68: Busse statt Bahnen auf Teilabschnitt am 19.08. und 26.08.

Bei den Zügen der Linien RB67 und RB68 verkehren am 19.08.2018 und 26.08.2018 auf einzelnen nächtlichen Fahrten Busse statt Bahnen im Streckenabschnitt zwischen "Zwingenberg (Bergstraße) Bahnhof" und "Bensheim Bahnhof". Grund für die Änderungen sind Oberleitungsarbeiten.

Linie: 77, X17
Ab 14.08.18

Frankfurt-Flughafen: Busse 77, X17 - Haltestelle "Thea-Rasche-Straße" in eine Fahrtrichtung verlegt

Die Haltestelle ist ab 20.08. bis auf weiteres für die Linie 77 zum Flughafen und die Linie X17 nach Hofheim verlegt. Grund dafür sind Bauarbeiten.

Linie: 34, 50
13.08.18 - 23.08.18

Bockenheim: Busse 34, 50 - Haltestelle "Zum Rebstockbad" entfällt

Die Haltestelle entfällt wegen einer Straßensperrung in der Straße Zum Rebstockbad. Ersatzweise kann die Haltestelle "Rebstockbad" in der Leonardo-Da-Vinci-Allee genutzt werden.

Linie: RB58, RE59
13.08.18 - 09.11.18

RB58, RE59: Änderungen vom 13.08. bis 09.11.

Die Züge der Linie RE59 beginnen und enden vom 13.08.2018 bis 09.11.2018 in "Kelsterbach Bahnhof". Grund für die Änderungen sind Bauarbeiten.

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01.02.2017

U-Bahnen und Straßenbahnen fahren ab Dezember 2018 in Frankfurt auch nachts

(kus) „Ich freue mich, dass der RMV ab Dezember 2017 stufenweise die S-Bahnen auch nachts verkehren lassen wird“, sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann zu den entsprechenden Planungen. „Damit wächst die Region weiter zusammen und gewinnt an Attraktivität.“ Feldmann kündigte weiter an, die Stadt Frankfurt werde ab Dezember 2018 schrittweise damit beginnen, auch bei den innerstädtischen U- und Straßenbahnlinien den Nachtverkehr einzuführen. „Der große Erfolg des Nachtbusnetzes zeigt, dass eine entsprechende Nachfrage vorhanden ist“, so der Oberbürgermeister. „In einer urbanen Metropole erwarten die Bürger einfach ein entsprechendes Angebot. Mit der gleichzeitigen Einführung des durchgehenden Nachtverkehrs bei S-, U- und Straßenbahn wird der öffentliche Nahverkehr auch nachts optimal vernetzt.“

Verkehrsdezernent Klaus Oesterling sagte, man werde auf stark nachgefragten Verbindungen während der Nachtzeit einen durchgehenden Halbstundentakt anbieten. Dazu wolle man ein spezielles Nachtliniennetz schaffen, das zum Teil auf vom Tagesverkehr abweichenden Linienführungen und Liniennummern fahre.

Das Straßenbahn-Nachtnetz könnte aus den Straßenbahnverbindungen Linie 11 Höchst-Gallus-Hauptbahnhof-Ostbahnhof-Fechenheim, Linie 12 Nacht Schwanheim – Niederrad – Hauptbahnhof – Innenstadt - Gravensteiner Platz und Linie 16 Ginnheim – Hauptbahnhof – Südbahnhof – Oberrad - Offenbach Stadtgrenze bestehen.

Das U-Bahn-Nachtnetz könnte sich zusammensetzen aus den Linien U2 Nacht Südbahnhof – Heddernheim – Niederursel – Riedberg – Kalbach - Nieder-Eschbach, gegebenenfalls mit Flügel nach Ginnheim, U4 Bockenheimer Warte - Seckbacher Landstraße, U5 Nacht Konstablerwache - Preungesheim und U7 Nacht Heerstraße – Hauptwache - Enkheim. Das bisherige Nachtbusnetz müsse dann entsprechend angepasst werden.

Die neuen Verkehre erfordern weder zusätzliche Strecken noch zusätzliche Fahrzeuge. Bereits überschaubare Fahrgastzuwächse würden den Mehrverkehr finanzieren.

Mit der Ausweitung des Nachtverkehrs auf das Schienennetz setze die Stadt auch einen Auftrag aus der Koalitionsvereinbarung von CDU, SPD und Grünen um, so der Verkehrsdezernent.