» Verkehrsmeldungen

Linie: 11
31.07.17 - 14.08.17

Tram 11 - Busse statt Bahnen zwischen Nied und Höchst von 31.07. bis 14.08. 3:00 Uhr

Die Linie 11 verkehrt nur zwischen Fechenheim "Schießüttenstraße" und "Nied Kirche". Zwischen "Nied Kirche" und Höchst "Zuckschwerdtstraße" wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Grund dafür sind Gleisbauarbeiten.

Linie: 12, 15, 21
31.07.17 - 14.08.17

Trams 12, 15, 21 - Busse statt Bahnen auf Teilstrecke von 31.07. bis 14.08. 01:35 Uhr

Zwischen "Stresemannallee/Gartenstraße" und "Triftstraße" (Linie 12) bzw. "Haardtwaldplatz" (Linie 15) sowie zwischen "Universitätsklinikum" und "Stadion" (Linie 21) verkehren keine Straßenbahnen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. Grund sind Gleisarbeiten.

Linie: 16, 64, U1, U2, U3, U8, U9
17.07.17 - 30.07.17

Frankfurt: U1, U2, U3, U8, U9 / Tram 16 / Bus 64 - Änderungen und Busse statt Bahnen

In den Sommerferien verkehren zwischen "Dornbusch" und "Hügelstraße" keine U-Bahnen. Es kommt zu Änderungen mit Ersatzverkehren und Ausweichmöglichkeiten.

Linie:

Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 29
28.07.17 - 28.07.17

Nieder-Eschbach: Bus 29 - Haltestelle "Otto-Hahn-Schule" entfällt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle entfällt in Fahrtrichtung "Nordwestzentrum" wegen einer Baumaßnahme.

Linie: n8
29.07.17 - 31.07.17

Innenstadt: Bus n8 - Haltestelle "Taunustor" entfällt

Die Haltestelle entfällt von 29.07. bis 31.07. Grund sind Kranarbeiten.

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10.04.2017

Elektrobusse für Frankfurt

„Im Jahr 2018 wird der Frankfurter Nahverkehr noch umweltfreundlicher“, kündigt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling im Rahmen einer Pressekonferenz an. „Auf der Buslinie 75 werden nur noch Elektrobusse fahren“. Fünf Busse sind für die Ringlinie notwendig, die die Verbindung zwischen der Bockenheimer Warte, dem Uni-Campus Westend, dem Palmengarten und dem Botanischen Garten herstellt. In den nächsten Wochen, so Oesterling, wird die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ den Förderantrag für die Beschaffung der Busse beim Land Hessen stellen.

traffiQ hatte eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die günstige Einsatzbedingungen für Elektrobusse in Frankfurt ermittelte, erläutert Geschäftsführer Dr. Hans-Jörg v. Berlepsch. Eingebunden waren dabei das städtische Busunternehmen In-der-City-Bus GmbH (ICB), die Mainova, Fraport und die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF). Die fünf Linien 32, 33, 35, 62 und 75 wurden untersucht, wobei sich die von der ICB betriebene Linie 75 im Westend als am besten geeignet herausstellte. Ein weiterer Vorteil ist, dass im Jahr 2018 auch die gemeinsam mit der Mainzer Verkehrsgesellschaft und der ESWE Verkehr bestellten Wasserstoffbusse eintreffen, die ebenfalls emissionsfrei betrieben werden und mit komplexer Elektrotechnologie ausgestattet sind. Dazu wird besonders qualifiziertes Personal benötigt, das für beide Technologien eingesetzt werden kann.
Zudem werden sich die Batteriebusse auch die im Busbetriebshof der ICB noch zu installierenden technischen Einrichtungen mit den Wasserstoffbussen teilen.

„Damit kann Frankfurt wertvolle Erfahrungen mit zwei unterschiedlichen Elektrobuskonzepten sammeln, mit der die Stadt sich auf den Weg in die Zukunft eines emissionsfreien Nahverkehrs begibt“, ist Oesterling überzeugt.

Die Busse sollen mit einer Batteriekapazität von 300 kWh ausgestattet sein, was einer Reichweite von 150 Kilometern pro Tag entspricht. Das genügt für den Einsatz auf der Linie 75, so dass die Busbatterien über Nacht im Betriebshof wieder aufgeladen werden können.
Da die Linie 75 die beiden Uni-Standorte an der Bockenheimer Warte und im Westend verbindet, sind dort während der Vorlesungszeit bis zu fünf Busse im Einsatz. In den Semesterferien genügt ein Bus, so dass Elektrobusse dann auch auf anderen Linien erprobt werden können.

Ein batteriebetriebener Linienbus ist derzeit mit rund 500.000 Euro etwa doppelt so teuer wie ein Dieselbus. Für das Projekt mit den fünf E-Bussen auf der Linie 75 kommen, unter Berücksichtigung der Landesförderung, insgesamt etwa 146.000 Euro an zusätzlichen jährlichen Betriebskosten hinzu, die von der Stadt zu tragen sein werden. „Gut angelegtes Geld für eine zukunftsträchtige Investition in eine gesteigerte Lebensqualität für die Frankfurter Bürgerinnen und Bürger“, findet Verkehrsdezernent Oesterling.

Diese Presse-Information zum Herunterladen (PDF, 0.2 MB) Grafik: Linienweg der Buslinie 75 (PDF, 2.3 MB)