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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 63, 66, 69
Ab 23.04.18

Eschersheim: Busse 63, 66, 69 - Haltestelle "Zehnmorgenstraße" verlegt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle ist bis auf weiteres in Fahrtrichtung "Weißer Stein" etwa 30 Meter zurückverlegt. Grund dafür ist eine Haussanierung.
(Stand 20.04.2018, 15:31 Uhr)

Linie: 11, 12
23.04.18 - 16.06.18

Frankfurt: Trams 11, 12 - Linienwegkürzung und Busse statt Bahnen vom 23.04. bis 16.06.

Es kommt zu Linienwegkürzungen und auf Teilstrecken verkehren Busse statt Bahnen. Grund dafür sind Maßnahmen wegen dem Neubau der Hafenbahnbrücke im Bereich Hanauer Landstraße.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
presse@traffiQ.de

Postanschrift:
traffiQ Frankfurt am Main
Unternehmenskommunikation
Stiftstraße 9-17
60313 Frankfurt am Main

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Gemeinsame Presse-Information von traffiQ und VGF

20.12.17

Durchsagen für Fahrgäste: Neue (Computer-) Stimme jetzt auch in Frankfurts Bahnen

Petra heißt die neue Stimme und sie wird die Nachfolgerin von Ingrid Metz-Neun. Nachdem sie in den städtischen Bussen schon seit etwa einem Jahr heimisch ist, wurden die automatischen Ansagen in Frankfurts U-Bahnen und Straßenbahnen zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 auf eine synthetische Computer-Stimme umgestellt. Natürlich kann diese Stimme nicht mit der menschlichen Note mithalten, die seit 40 Jahren von der bundesweit bekannten Sprecherin Ingrid Metz-Neun mitgebracht wurde. Doch zum einen zieht sich Ingrid Metz-Neun in den (Un-) Ruhestand zurück, zum anderen hat „Petra“ klare Vorteile: Änderungen, etwa von Haltestellennamen oder Umsteigebeziehungen, können zukünftig deutlich schneller umgesetzt werden als bisher. Wo bisher aufgrund des Produktionsprozesses und der technischen Ausstattung bis zu drei Monate vergingen, bevor eine neue Ansage „auf der Bahn“ war, werden zukünftig wenige Tage genügen.

In der Umstellungsphase bitten die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF ihre Fahrgäste um etwas Geduld und um Unterstützung. Bei der Vielzahl der zu verarbeitenden Daten wird manches nicht auf Anhieb ganz reibungslos laufen. Es wird Fehler geben, die Aussprache wird nicht immer ganz korrekt sein oder womöglich stimmt auch mal ein Anschlusshinweis nicht. Für Hinweise ihrer Kunden auf diese „Startschwierigkeiten“ sind traffiQ und VGF dankbar.

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