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Störungen bei U- und Straßenbahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 11, 12, 18, 30, 36
21.07.18 - 21.07.18

Trams 11, 12, 18 / Busse 30, 36 - Änderungen bei Haltestellen und Umleitungen

Es kommt zu Änderungen bei Haltestellen aufgrund einer Demonstration anlässlich des Christopher Street Days.

Linie: 50
22.07.18 - 22.07.18

Bockenheim: Bus 50 - Umleitung und Haltestellen entfallen in eine Fahrtrichtung am 22.07.

Am 22.07.2018 entfallen in Richtung "Unterliederbach West" die Haltestellen "Emser Straße", "Philipp-Reis-Straße" und "Katharinenkreisel". Grund dafür ist eine Sperrung der Theodor-Heuss-Allee.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
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traffiQ Presse-Information

17.04.18

Fahrgastzahlen im Frankfurter Nahverkehr steigen weiter

- Über 230 Millionen Fahrten im Jahr 2017

„Die Nachfrage im Frankfurter Nahverkehr steigt weiter an“, stellt Verkehrsdezernent Klaus Oesterling fest. „Insgesamt 232,7 Millionen Mal haben die Kundinnen und Kunden im Jahr 2017 die städtischen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse genutzt. Das sind 2,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Vor zehn Jahren, im Jahr 2008, lag dieser Wert noch bei 190,9 Millionen – seitdem ist die Zahl der Fahrten um 41,8 Millionen, das sind fast 22 Prozent, gestiegen.

„Wir freuen uns über diese Zahlen“, erklärt der Frankfurter Stadtrat. „Sie zeigen die Erfolge unserer Bestrebungen, die Attraktivität des Frankfurter Nahverkehrs zu stärken und damit die Mobilität stadtverträglich zu gestalten: Mit neuen U-Bahn und Straßenbahnstrecken, mit einem stark erweitertes Angebot auf den städtischen Buslinien, modernen Fahrzeugen auf Schiene und Straße, mit einem kundenfreundlichen Taktfahrplan, neuen Fahrkartenautomaten und neuen Tarifangeboten“. Gleichzeitig sieht der Verkehrsdezernent einen hohen Handlungsdruck: Das Nahverkehrsangebot muss angesichts dieser Zuwachszahlen, deren Ende für die wachsende Stadt Frankfurt zurzeit nicht absehbar ist, weiter ausgebaut werden. Die umweltpolitischen Herausforderungen, vor denen die Stadt steht, kommen da noch hinzu. „Nur mit einem leistungsstarken und attraktiven Nahverkehr werden wir die Menschen in Frankfurt mobil halten und zugleich eine lebenswerte, umweltgerechte Stadt bleiben können“, ist Klaus Oesterling überzeugt.

Der Anstieg der Fahrgastzahlen in Frankfurt am Main liegt mit gut 1,0 Prozent in etwa im Bundestrend. Das Statistische Bundesamt und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) melden zwischen 1,1 und 1,4 Prozent mehr Fahrgäste für den öffentlichen Personenverkehr in Deutschland.

S-Bahn: weitere 70 Millionen Fahrten

Nicht berücksichtigt sind in den Frankfurter Zahlen die Nutzerinnen und Nutzer der Regionalbahnlinien und insbesondere der S-Bahnen, die im Frankfurter Nahverkehrsnetz eine wichtige Rolle spielen. Erfahrungsgemäß werden sie für weitere rund 30 Prozent der Fahrten innerhalb des Stadtgebietes genutzt – rechnet man diese hinzu, sind in Frankfurt am Main im vergangenen Jahr über 300 Millionen Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln ausgeführt worden.

Kundenzufriedenheit bleibt auf hohem Niveau

Die hohen Fahrgastzahlen werden bestätigt durch das weiterhin positive Urteil der Kunden. Das ergibt das vom unabhängigen Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführte ÖPNV-Kundenbarometer. Auf der Skala von 1 (sehr zufrieden) bis 5 (unzufrieden) liegt die Globalzufriedenheit der Kunden mit Frankfurts Bussen und Bahnen bei 2,71. Er ist damit gegenüber dem Vorjahr (2,61) etwas gesunken, was die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ wesentlich auf die spürbaren Einschränkungen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres zurückführt: Der zweiwöchige Busfahrerstreik zu Beginn des Jahres, aber auch die große Zahl an Bauarbeiten, mit denen Straßen und Schienenstrecken fit für die Zukunft gemacht wurden, haben die Geduld der Fahrgäste zweifelsohne strapaziert.
Der Frankfurter Wert liegt dennoch weiterhin klar über dem bundesweiten Branchendurchschnitt von 2,82.

„Unser Nahverkehrsangebot kommt an“, stellt Klaus Oesterling fest. „Die Stadt Frankfurt wird daher auch weiterhin gemeinsam mit traffiQ und den beauftragten Verkehrsunternehmen daran arbeiten, allen Fahrgästen – den jetzigen und den zukünftigen – ein attraktives, aber für die Stadt auch wirtschaftliches Nahverkehrsangebot zur Verfügung zu stellen.“

Diese Presse-Information zum Herunterladen (PDF, 0.2 MB) Fahrgastzahlen in Frankfurt: Grafiken und Zahlen (PDF, 0.2 MB)