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Linie: U5
05.09.14 - 08.09.14

U-Bahn U5: Busse statt Bahnen auf Teilstrecke

Aufgrund von Bauarbeiten verkehrt die Linie von Freitag, 5. September etwa 22.00 Uhr bis Montag, 8. September etwa 3.00 Uhr nur zwischen den Stationen "Preungesheim" und "Schwabstraße". Zwischen den Stationen "Konstablerwache" und "Eckenheimer Landstraße/Marbachweg" fahren Busse statt Bahnen. Zwischen "Hauptbahnhof" und "Konstablerwache" ist kein Betrieb auf der Linie U5 möglich. Dort verkehrt die Linie U4 verstärkt.

Linie:
25.01.13

Störungen bei U- und Straßen-Bahn - Information der VGF

Als aktuelle Störungen werden solche Ereignisse eingestuft, die unvorhersehbar auftreten und voraussichtlich länger als 30 Minuten dauern, wie beispielsweise ein Unfall oder ein Polizei-Einsatz.

Linie: 653, n7
Ab 08.09.14

Sachsenhausen: Busse 653, n7 - Haltestelle "Neu-Isenburg Stadtgrenze" entfällt in eine Fahrtrichtung

Die Haltestelle ist von Montag, 8. September bis auf weiteres in Fahrtrichtung Dreieich-Götzenhain beziehungsweise Darmstadt um etwa 50 Meter vorverlegt in die Darmstädter Landstraße in Höhe Haus Nummer 730.

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Ansprechpartner für Medienvertreter


Klaus Linek
Pressesprecher

Tel: 069 / 212 - 2 68 93
Fax: 069 / 212 - 2 44 30
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traffiQ Presse-Information

15.06.10

Platz 4 und 20.000 Euro vom Umweltministerium für traffiQ EU-Projekt im Industriepark Höchst

traffiQ - Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main bmH und die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG haben für ihre Aktivitäten im Rahmen des EU Projekts ICMA im Industriepark Höchst den mit 20.000 Euro honorierten 4. Platz im Wettbewerb „Innovative Konzepte im Mobilitätsmanagement 2010“ des Bundesumweltministeriums belegt.

Der Preis im Rahmen des Wettbewerbs vom Bundesumweltministerium und Deutscher Energieagentur (dena) ging im Wettbewerb der 46 Teilnehmer an die Lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die Infraserv GmbH & Co. Höchst KG für die Entwicklung eines betrieblichen Mobilitätsmanagements im Industriepark Höchst.

Dr. Johannes Theißen, Geschäftsbereichsleiter Europäische Projekte und Neue Vertriebsformen von traffiQ und Dr. Jan-Robert Schwark, Leiter Geschäftsfeld Industrieparkdienste der Infraserv Höchst konnten die Auszeichnung am Donnerstag, den 11.06., in Berlin von Staatssekretärin Katherina Reiche aus dem Bundesumweltministerium feierlich entgegen nehmen. Überreicht wurde ein Scheck in Höhe von 20.000 €, der als Zuschuss für Investitionskosten gedacht ist und der weiteren Umsetzung der Konzepte dient.

Unter dem Titel „Nachhaltig mobil von Haus zu Haus“ mit amobilife werden im Rahmen des EU Projektes ICMA, an dem traffiQ zusammen mit 11 weiteren europäischen Partner beteiligt ist, europaweit Maßnahmen gefördert, die zur Verbesserung von Zugang, Anbindung und Vernetzung nachhaltiger Verkehrsmittel beitragen. Eine Maßnahme davon hat zum Ziel, Unternehmen direkt in das Mobilitätsmanagement zu integrieren.

Im Rahmen des Aktionsprogramms prämieren die dena und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gelungene und aussichtsreiche Mobilitätsmanagementkonzepte von Betrieben und Kommunen aus ganz Deutschland. Ziel ist es, die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich durch die Verlagerung auf klimafreundlichere Verkehrsmittel zu reduzieren und Beschäftigte und Bürger zum Umstieg vom Pkw auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie den öffentlichen Nahverkehr oder das Fahrrad zu bewegen.

Der Industriepark Frankfurt-Höchst ist ein Chemie- und Pharmastandort mit mehr als 90 Unternehmen und rund 22.000 Beschäftigten. Der Industriepark umfasst ein über vier Quadratkilometer großes Gelände und ist bereits gut durch den öffentlichen Nahverkehr erschlossen und mit dem Fahrrad erreichbar. Diese Anbindung erscheint einem Großteil der Mitarbeiter jedoch noch als zu wenig attraktiv.

Das Konzept

Die Sicherstellung der Mobilität innerhalb und außerhalb des Geländes stellt eine große Herausforderung dar. Im Rahmen des EU-Projekts ICMA entwickelt traffiQ gemeinsam mit Infraserv Höchst ein Mobilitätsmanagement, das den Schwerpunkt auf nachhaltige Verkehrsmittel legen soll. Das Konzept setzt sich zum Ziel, Verbesserungen in der Mobilitätskette von Tür zu Tür zu erreichen und damit gleichzeitig den Standort aufzuwerten. Dies soll durch eine optimale Erreichbarkeit mit allen Verkehrsmitteln und innovative Mobilitätsangebote forciert werden. Ziel des Konzeptes ist eine Senkung des Autoverkehrs auf dem Weg von und zur Arbeit, innerhalb des weiträumigen Geländes und bei Dienstreisen. Die Konzeptentwicklung und Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit Mobilitätsexperten der Beratungsfirma team red Deutschland GmbH.

Neben der Förderung des Fahrrad- und Fußverkehrs soll v. a. die ÖPNV-Nutzung durch die Anpassung der Angebote, wie bspw. die Entwicklung und Einführung einer intermodalen Mobilitätskarte, die in den Firmenausweis integriert werden kann, unterstützt werden. Eine solche Mobilitätskarte ermöglicht zusätzlich zum ÖPNV die einfache Nutzung und Abrechnung von weiteren Dienstleistungen. Mögliche Angebote wären zum Beispiel Fahrradverleih, Car-Sharing und Taxifahrten.

Foto

Foto: Anke Großklas Download Foto Preisverleihung DENA-Award 2010 (JPG, 3.4 MB) Foto Anke Großklaß: Preisverleihung Dena Award 2010 v. l. n. r. Stephan Kohler (Geschäftsführer dena), Dr. Johannes Theißen (traffiQ), Staatssekretärin Katherina Reiche (BMU), Dr. Jan Robert Schwarck (Infraserv), Dr. Veit Steinle (BMVBS)

Weiterführende Links

www.eu.traffiQ.de EU Projekte bei traffiQ www.infraserv.de Homepage Infraserv www.team-red.net Projektbetreuung www.icma-mobilife.eu EU-Projekt ICMA www.dena.de Preisverleihung www.effizient-mobil.de Preisverleihung Projektbewertung dena (pdf) Projektbewertung dena

Die Preisträger in der Übersicht

Betriebliches Mobilitätsmanagement:
1. Platz: SMA Solar Technology AG
2. Platz: Universität Bremen
3. Platz: Verbund Aachener Krankenhäuser (Alexianer Krankenhaus Aachen GmbH, Franziskushospital Aachen, Luisenhospital Aachen, Katholische Stiftung Marienhospital Aachen und Rehaklinik "An der Rosenquelle")
4. Platz: Industriepark Höchst (traffiQ -Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main bmH, Infraserv GmbH u. Co. Höchst KG)
5. Platz: Ferropolis - Stadt aus Eisen (FERROPOLIS GmbH, MELT! GmbH & Co. KG, Thema 1 GmbH - Green Music Initiative)

Kommunales Mobilitätsmanagement:
1. Platz: Städtenetzwerk Ruhrgebiet (Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Oberhausen)
2. Platz: Landkreis Vechta
3. Platz: Gemeinden Longuich und Fell
4. Platz: Stadt Weilheim in Oberbayern
5. Platz: Auguste-Viktoria-Gymnasium und Max-Planck-Gymnasium Trier